Beispiel Türchen 1

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Pünktliche Attraktion

Uhren zeigen bekanntlich die Zeit. Doch auf See hatten die Chronometer noch einen anderen Nutzen, denn mit ihrer Hilfe konnte man den Längengrad – und damit die genaue Position des Schiffes – bestimmen. Das allerdings nur, wenn die Schiffsuhr richtig ging. 
Am Turm des Kaiserspeichers, dem weithin sichtbaren Wahrzeichen Hamburgs, befand sich deshalb ein Zeitball, der jeden Mittag um 11.50 Uhr hochgezogen  und punkt zwölf Uhr drei Meter fallengelassen wurde. Von ihren Schiffen aus konnten die Kapitäne nun ihre Uhren mit der Hamburger Zeit synchronisieren und dann beruhigt in See stechen. 
Gesteuert wurde der Ball von der mit einem unterirdischen Kabel verbundenen Sternwarte am Millerntor; bis 1934 endgültig Funksignale die Zeitansage übernahmen.
Auf vielen historischen Ansichten sieht man das Speichergebäude mit seiner extravaganten Uhr. Heute steht dort ein anderes Wahrzeichen – die Elbphilharmonie.

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Adventskalender
Speicherstadt Hamburg

Ein vorweihnachtlicher Spaziergang durch die Speicherstadt Hamburg

Hinter den Türchen des traditionellen Papieradventskalenders zur Hamburger Speicherstadt verbergen sich fein gezeichnete kulturelle, architektonische oder historische Details der UNESCO Weltkulturerbestätte.
Wenn sich vom 1. Dezember bis zum Heiligen Abend 2026 die Papiertürchen des Adventskalenders öffnen, erscheint auf dieser Seite täglich neu ein kleiner Text zum aktuellen Türchenbild.
Informativ, spannend, oft ganz erstaunlich erzählt er etwas, das sich nicht in jedem Stadtführer findet. Der König der Knoten, eine doppeldeutige Kuh, ein ausgefallener Beruf und viele andere Kuriositäten der Speicherstadt enthüllen hier ihr Geheimnis.